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Laut & Sexy: Fools of Rock im Treffpunkt Altstadt Dorsten

Wenn dein Nacken am Morgen schreit: „Alter, warst du im Ring mit Mike Tyson?“, dann warst du vielleicht, wie ich bei den Fools of Rock im Treffpunkt Altstadt in Dorsten.

Von Null auf Hundert mit ’ner Stange in der Hand

Was passiert, wenn 250 Metal-Fans und Gelegenheits-Trinker im Treffpunkt Altstadt aufeinanderprallen? Totale Ekstase! Die Fools of Rock peitschten einen Orkan aus Riffs durch die Menge, dem sich niemand entziehen konnte. Egal, ob man wegen der Musik oder nur wegen des Bieres gekommen war, dieser Power-Metal-Sturm riss einfach jeden mit.

Und was zur Hölle hatte ich da gesehen? Da stand nicht nur Frontmann Micha mit neuer Kurzhaarfrisur(!) – nein, neben den Fools of Rock wirbelten zwei Pooldancerinnen um die Stangen, dass einem Hören und Sehen verging.

Bei „Eye of the Tiger“ flogen nicht nur die Funken aus den Boxen, sondern auch die Tänzerinnen durch die Luft. Das war kein Konzert. Das war ’ne Rock-Revue mit Sex-Appeal.

Die Prediger des heiligen Riffs

Warum eigentlich Fools of Rock? Die Jungs hatten sich in der Pandemie gefunden – aus purer Verzweiflung und Langeweile, wie ich annahm. Sie hätten sich fast „Ego Booster“ genannt, kein Witz! Stattdessen wurden sie zu „Narren“, weil man ja schon ein bisschen bekloppt sein muss, um die 80er und 90er so zu zelebrieren, als wäre es ’ne Religion.

Fools of Rock Treffpunkt Altstadt Dorsten 2026

Was für mich inzwischen wie die „Ich bin als Kind in den Zaubertrank gefallen“-Story klingt, mag für meine Erstleser komplett neu sein. Werft daher gerne mal einen Blick auf einige weitere und teils tiefgründige Artikel über die Fools of Rock auf laut-geknipst.de.

Aber jetzt zurück zur Rock & Metal Party in Dorsten mit einer mega Setlilst.

Die Setlist: 120 Minuten Zeitreise ohne Jetlag

Diese Songs haben uns durch den HardRock Olymp geprügelt, als gäbe es kein Morgen.

No Easy Way Out zum Einstieg – BOOM! Schläfer wach.
Rock You Like A Hurricane – kurz durchatmen? Denkste.
Holy Diver – da gab’s dann kein Halten mehr. Ich schwör’s euch, bei dem Song sind selbst die Thekenkräfte abgesprungen und haben die Pommesgabeln in den Himmel gereckt.

Michael Scheel am Mikro: Ein Typ, der klingt, als hätte Klaus Meine ihm seine Stimmbänder vererbt, aber mit dem Dreck und der Wut von Ronnie James Dio im Bauch. Daneben Karsten Friebel, dessen Gitarrensoli sich anhörten, als würden die Geister von Randy Rhoads und Ritchie Blackmore persönlich durch den Proberaum geistern.

Und dann: The Last in Line. Die Band nennt das ihren „Therapie-Song“. Und ja, Leute, das war Therapie. Der ganze Saal hat geschwebt. Midlife-Crisis? Keine Chance! Die wurde an der Pole-Dance-Stange weggewirbelt. Für einen Moment war alles gut, die Welt da draußen scheißegal, nur wir, das Licht vom Rockbüro Haltern und dieser druckvolle Sound von TSA Rental.

Breaking the Law, Rebel Yell, Enter Sandman – es war wie: „Du magst Judas Priest? Hier, nimm! Du willst mehr? Hier: Perfect Strangers! Ach, und für den Schluss: FINAL COUNTDOWN!“

Als Zugabe dann T.N.T. – die Hütte abgefackelt.

Fazit: Wilde Kerle, nasse Stangen und ein Orkan aus Riffs

Das war kein Abend. Das war eine Kernschmelze, typisch Fools of Rock halt, sie bauen eine Zeitmaschine, entern ein Schiff und nehmen uns mit auf eine Reise in eine Ära, in der die Mähnen länger, die Riffs härter und die Nächte wilder waren.

Hütte voll, Hütte laut, Hütte nass geschwitzt, Pommes Currywurst zum Abgang 10/10. Perfekt, danke für die Party!

Bilder vom Abend

Weitere Bilder findet ihr demnächst bestimmt auf der Webseite oder Socials von den Fools of Rock!

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